„Imaginäre“ Hybridkriege. Putin: Hört auf, Bedrohungen zu erfinden!

Nach eigener Darstellung hat Putin auch deshalb kein Interesse, auf westliche Wahlen Einfluss zu nehmen, da sich die Politik etwa in Ländern wie den USA auch bei Wechseln an der Spitze kaum ändere. „Die Präsidenten kommen und gehen, aber die Politik verändert sich nicht“, führte Putin aus. „Ein Mensch wird für seine Meinung gewählt, für seine Ideale, seine Visionen, aber am Tag nach der Wahl kommen Personen mit Aktenkoffern, in Schlips und Kragen und weißen Hemden und sie erklären ihm, wie er als guter Präsident handeln soll. In einer solchen Situation etwas zu verändern, ist sehr schwierig.“
Aus diesem Grund sei er auch nicht vom neuen US-Präsidenten Donald Trump enttäuscht gewesen, als dieser jüngst aggressivere Töne gegenüber Russland angeschlagen habe. „Ich habe vom Präsidenten der USA nichts Positives erwartet“, so Putin. Die russisch-amerikanischen Beziehungen befänden sich weiterhin auf einem Tiefpunkt. Dafür machte Putin die unterlegene Präsidentschaftskandidatin Clinton und deren demokratische Partei verantwortlich. Die innenpolitische Lage in den Vereinigten Staaten sei so, „dass die Verlierer der Präsidentschaftswahlen ihre Niederlage nur schwer akzeptieren können und deshalb weiterhin sehr aktiv in die Innenpolitik eingreifen, indem sie die antirussische Karte spielen“.

http://n-tv.de/politik/Putin-Hoert-auf-Bedrohungen-zu-erfinden-article19869949.html

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