Interview zur Rentenlücke. „Die Politik wird alle zur Kasse bitten“…!

Rentenpläne der GroKo unbezahlbar, es fehlen viele Milliarden! Die Lösung der ReGIERung: Flutung der Sozialsysteme mit immer mehr Wirtschaftsmigranten…? Interview zur Rentenlücke. „Die Politik wird alle zur Kasse bitten“…:
Admin: Wenn nicht wie jedes Jahr über 30 Milliarden von unfähigen Beamten in unsinnige Projekte verschleudert würden, wenn nicht wie jedes Jahr mit Hunderten von Milliarden Euro die halbe Welt und die EU inclusive Pleitebanken und Wirtschafts“flüchtlingen“ reichlich alimentiert werden würde, dann würde es in der Zukunft auch noch für deutsche Rentner reichen…Stichwort: DEXIT 2018 !!!

Ab 2024 werde es brenzlig, warnt DIW-Experte Johannes Geyer. Dann werde eine Milliardenlücke in der Rentenkasse klaffen. Um sie zu stopfen, werde es einen harten Verteilungskampf geben. Die Beiträge werden steigen müssen, genauso wie das Renteneintrittsalter.

n-tv.de: Das Max-Planck-Institut prognostiziert, dass ab 2025 elf Milliarden Euro jährlich in der Rentenkasse fehlen werden. Um die Lücke zu schließen, müsste zum Beispiel die Mehrwertsteuer massiv steigen. Kann die Koalition ihr Versprechen, den Beitragssatz bei 20 Prozent und die Rente bei 48 Prozent einzufrieren, halten?

Johannes Geyer: Die Regierung hat eigentlich gar keine Rentenversprechen gemacht, sondern nur ein paar sehr vage Ankündigungen. Dass die Rentenlücke ab 2025 prekär werden wird und die sogenannte doppelte Haltelinie der Großen Koalition praktisch keine Auswirkungen haben wird, war von Anfang an klar. Die Parteien wollten sich in den Koalitionsverhandlungen dazu aber nicht äußern. Stattdessen soll eine Rentenkommission die eigentlichen Reformvorschläge nun mittelfristig ausarbeiten. Die Haltelinien bei 20 Prozent Beitragssatz und 48 Prozent des durchschnittlichen Lohns setzen massive Geldströme aus anderen Finanzquellen in die Rentenversicherung voraus. Diese Lücke zu stopfen, wird auf jeden Fall schwierig.

Waren die Haltelinien dann ein Fehler?

Eine Haltelinie bei der Höhe der Rente einzuführen, halte ich für richtig. Das ursprünglich angedachte Senken der Rente auf 43 Prozent des Durchschnittslohns ist nicht mehr vermittelbar. Der Beitragssatz aber wird wohl deutlich über 20 Prozent steigen müssen. Der Steuerzuschuss ebenfalls, genauso wie das Renteneintrittsalter.

Haben Sie ein Patentrezept, woher das fehlende Geld kommen soll?

Derzeit versucht die Regierung die Lücke durch den demographischen Wandel mit geringeren Rentensteigerungen, höheren Beitragssätzen und höheren Steuerzuschüssen zu stopfen. 

Auf nur eine Finanzquelle zu setzen empfiehlt sich auf keinen Fall, weil dadurch die Belastung in dem jeweiligen Bereich explodieren würde. Das zeigt die Beispielrechnung mit der Mehrwertsteuer, die das Max-Planck-Institut gemacht hat. Man wird alle Ressourcen heben und alle gesellschaftlichen Gruppen für die Finanzierung der Rentenversicherung zur Kasse bitten müssen.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Interview-mit-dem-DIW-Rentenexperten-Johannes-Geyer-Die-Politik-begreift-die-Tragweite-bei-der-Rentenluecke-noch-nicht-article20402709.html
Ökonomen rechnen einem Bericht zufolge mit Dutzenden Milliarden Euro an Zusatzkosten pro Jahr, falls die Bundesregierung ihre wichtigsten Rentenversprechen erfüllen will. Dies geht aus Berechnungen einer Gruppe von Rentenforschern hervor, die am Montag ans Bundeswirtschaftsministerium gegangen sind und der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegen.

Demnach müssten von der nächsten Legislaturperiode an jedes Jahr viele Milliarden Euro Steuergeld zusätzlich an die Rentenkasse überwiesen werden, um die Finanzierungslücke zu schließen. Diese ergebe sich aus der sinkenden Zahl der Beitragszahler bei gleichzeitig immer mehr Rentnern. Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD das Ziel einer sogenannten doppelten Haltelinie vereinbart. Demzufolge soll das Rentenniveau – also das Verhältnis der Rente zum Durchschnittslohn – bis 2025 nicht unter 48 Prozent fallen. Außerdem soll der von Arbeitnehmer und Arbeitgeber hälftig zu zahlende Beitragssatz nicht über 20 Prozent steigen.

Die Forscher vom Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München kommen laut SZ jedoch zum Schluss, dass von 2023 an die Haltelinie für das Rentenniveau unterschritten und zwei Jahre später der Beitragssatz von 20 Prozent überschritten würde. Dadurch würden 2025 elf Milliarden Euro im Jahr fehlen, 2030 bereits 45 Milliarden Euro, 2035 dann 80 Milliarden Euro und 2048 mehr als 125 Milliarden Euro im Jahr.

Um die Finanzierungslücke beispielsweise allein mithilfe der Mehrwertsteuer zu schließen, die heute bei 19 Prozent liegt, müsste diese gemäß den Berechnungen 2030 um drei Prozentpunkte erhöht werden. Bis 2036 wären es schon sechs Prozentpunkte, langfristig müsste die Steuer sogar bei 26 Prozent liegen. Dazu zitiert die Zeitung den Rentenexperten Axel Börsch-Supan von der Forschungsgruppe mit den Worten: „Wie auch immer das finanziert wird – diese Kosten sind unbezahlbar.“ Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Finanzierung der Rentenpläne hat die Regierung bisher aber nicht ins Spiel gebracht.

https://www.n-tv.de/politik/Rentenplaene-der-GroKo-sind-unbezahlbar-article20400979.html

Aus Bochum nicht abzuschieben. Angeblicher Bin-Laden-Leibwächter bezieht Sozialhilfe…immer rein damit, Frau Merkel – Nahles – Göring!
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Angeblicher-Bin-Laden-Leibwaechter-bezieht-Sozialhilfe-article20402108.html

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